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Ich bin nach meinen Berechnungsmethoden für SRT und
Gravitation gefragt
worden. Interessante Frage. Ich habe die ZwiAner in den letzten 10 Jahren so
nebenbei als Hobby entwickelt. Um die Gedanken, die ich mir zum Thema SRT
und Gravitation gemacht habe, wieder an die 'Oberfläche' zu holen, will ich nun
eine Bestandsaufnahme zu diesem Thema machen. Also bin ich in die
'Eingeweide' meiner langjährigen Programmierung eingedrungen. Ich mache
diese Dokumentation nicht nur für die 'Fragenden' sondern auch für mich,
wie gesagt, als Bestandsaufnahme.
Wenn ein kreisförmiges Objekt (vielleicht ein Zylinder)
mit fast Lichtgeschwindigkeit
um die eigene Achse rotiert, wie würde ein ruhender Beobachter dieses Objekt
(verformt) sehen? Die Rotationsgeschwindigkeit der einzelnen Masseteilchen
nimmt ja zum Zentrum hin auf Null ab!
Ein Gravitationsimpuls dGrvIm versucht eine dynamische
Masse dMasseR zu
beschleunigen. Vor dem Impuls besteht schon eine Geschwindigkeit dVg und
damit ein Relativitätsfaktor oder Gammafaktor dRelFk [W(1 - V²/c²)]. Nach der
Impulsübertragung haben wir eine neue, höhere Geschwindigkeit dVg' und einen
daraus folgenden neuen Relativitätsfaktor dRelFk' und damit auch eine größere
Masse dMasseR'. Richtig?!
Die zu beschleunigende Masse ändert sich also während der Impulsübertragung!
Die Vorgänge, die während eines nichtzentralen
elastisch plastischen Stoßes
im Detail ablaufen, sind sehr komplex und von vielen Faktoren abhängig.
Weitere Fortsetzungen folgen ..
30.11.2010 Heinz Kempter
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